Waldlandschaften


Ruhe, Erholung und Artenvielfalt


Das Bergische Land besticht durch seine Vielseitigkeit – für Erholungssuchende angenehm ist der vielfältige Wechsel zwischen Offenland und Waldgebieten. Insgesamt wachsen auf rund 40 Prozent der Naturparkfläche Wälder. Darunter sind zwar auch die klassischen Nadelwälder – steigend aber ist der Anteil der Laubwälder.

Der Laubmischwald für eine grüne Zukunft

Denn die Laubmischwälder sind hier im Bergischen die Wälder der Zukunft. Sie kommen besser mit den sich wandelnden Klimaverhältnissen klar, schenken den Erholungssuchenden im Sommer erfrischenden Schatten und im Winter weite Ausblicke. Auch die Artenvielfalt im Laubwald ist wesentlich größer als in den nach den Kriegen aus wirtschaftlichen Gründen angepflanzten Nadelwäldern.

Wer ausgiebig große Waldgebiete kennen lernen will, für den sind besonders attraktive Ziele:

  • der Nutscheid ist mit seinen 1.500 Hektar Größe eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete im Bergischen Land. Auf dem Höhenzug zwischen Sieg und Bröl wird in Teilen sogar noch eine traditionelle Waldnutzung betrieben – hier werden die Bäume „auf den Stock gesetzt“. Sie werden also alle paar Jahre ein gutes Stück oberhalb des Bodens gekappt, so dass sie neu ausschlagen können. Ein Bild, das sich heute nur noch selten bietet.
  • Rund um den Heckberg – im „Dreiländereck“ des Oberbergischen Kreises, des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Rhein-Sieg-Kreises findet sich ein attraktives großes Waldgebiet, das direkt anschließt an das
  • Waldgebiet bei Brächen, das sich südlich der Agger hinzieht und ebenfalls Ausgangspunkt ist für viele Wanderungen auf wenig begangenen Wegen
  • Der Königsforst als ehemaliger preußischer Staatsforst im Osten von Köln, in dem ohne große Höhenunterschiede ganz besonders die Kölner und deren Besucher Erholung finden
  • Die Waldgebiete im Tal von Morsbach und Wupper: diese oft steilen Waldgebiete bieten trotz der Nähe zu den Bergischen Städten attraktive Erholungsmöglichkeiten und sind gleichzeitig wichtige Rückzugsgebiete für Pflanzen und Tiere. Typisch hier sind die Laubwälder, in denen immer wieder auch große immergrüne Stechpalmen wachsen. Eine Waldlandschaft, die hier ihre Heimat gefunden hat.
  • Die großen Waldgebiete bei Altenberg, an der Dhünn und am Eifgenbach führen zahlreiche Wanderwege und –pfade durch Erlen- und Eschen- Auenwälder, durch Eichen- und Buchenwälder.


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Unsere Zukunft: Die neu angelegten Obstbaumwiesen





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